Schiedsrichter telefonisch bedroht

Emotionen gehören zum Fußball dazu. Darin sind sich wohl alle Sportler einig. Wo die Grenzen in einem Spiel gezogen werden, legen die Schiedsrichter in ihrer gewählten Linie fest. In der letzten Woche wurde bei einem Schiedsrichter die Grenze jedoch deutlich überschritten: Er erhielt, mehrere Tage nach seinem letzten geleiteten Spiel, einen anonymen Anruf.

Nach Schiedsrichter-Ball vom Platz geflogen

Ein Schiedsrichter entschied auf Schiedsrichter-Ball im Strafraum. Ein Verteidiger wollte den Schiedsrichter-Ball aus dem Strafraum wegschießen. Nach einer ersten Berührung ging ein Stürmer jedoch dazwischen, erkämpfte sich den Ball und erzielte das Führungstor. Das gefiel einem anderen Spieler überhaupt nicht. Seine Wut ließ er allerdings an der falschen Person aus: Dem Schiedsrichter.

Rote Karte aus der Hand geschlagen

Nach einer Unsportlichkeit war ein Stormarner Schiedsrichter gezwungen, einem Spieler eine Verwarnung auszusprechen. Da er bereits im Laufe des Spiels verwarnt wurde, folgte gezwungenermaßen die gelb-rote Karte. Als der Schiedsrichter dem Spieler nun nach der gelben auch die rote Karte entgegenstreckte, schlug dieser ihm die Karte aus der Hand.